Geschichte

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Nur 15 km vom Theaterplatz der Universitätsstadt Göttingen entfernt, steht das Rittergut Sennickerode für Ihr Event, sowie zur Anmietung von Wohnraum und Gewerbeflächen.

Die Geschichte des Guts Sennickerode
Die Freiherren von Uslar kommen ursprünglich aus der Stadt Uslar und bezogen um 1262 -also vor 750 Jahren – zwei Burgen auf den zwei Bergen die „Gleichen“. Diese Berge mit den Burgruinen geben heute der Gemeinde den Namen und sind ein beliebtes Wanderziel. Es ist dort auch ein Grillplatz vorhanden. Im Laufe der Zeit zogen die Freiherren von Uslar von den Burgen in die Täler, u.a. auf das Gut Sennickerode.
Sennickerode bedeutet „Rodung in der Senke“ und wurde 1309 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1560 wurden die ersten großzügigen Gebäude errichtet. Zu dieser Zeit wurden bis zu 11 Höfe mit über 10.000 ha Land und Forst bewirtschaftet.
750 Jahre sind die Freiherren von Uslar bereits in Gleichen und stellten im Mittelalter 2 Stadthauptmänner in Göttingen und Goslar, die beide Städte vor der Zerstörung bewahrten.
Die 750 Jahre wurden im Sommer 2012 mit einem Festakt im Beisein von Landrat B. Reuter und Bürgermeister H.-J. Proch gewürdigt.

Der Hof in seiner heutigen rechteckigen Form wurde von Thilo- Leberecht v.U. um 1780 angelegt. Er war es auch, der den berühmten Dichter Gottfried August Bürger („Baron Münchhausen“) als Amtmann einstellte. Um 1820 nahm Johann v.U. als Oberst am Unabhängigkeitskrieg des Simon Bolivar im heutigen Venezuela teil und verstarb dort hochdekoriert und als Nationalheld.
General Hans v.U. erweiterte um 1880 die Hof-Anlage. Sie besteht aus mehreren Fachwerk/Sandstein Wirtschaftsgebäuden und dem im klassizistischen Barock errichteten Haupthaus, sowie einer modernen Lagerhalle und Solar- und Erdwärmeanlagen.
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